ein Bericht von Ronja Liertz (Praktikantin im FNF von Januar bis März 2020)
Den Begriff „FrauenFriedensarbeit“ lernte ich während meiner Zeit als Praktikantin beim Frauennetzwerk für Frieden kennen. Beide Themen, Friedensarbeit sowie die Emanzipation der Frauen, sind von besonderem Interesse für mich und schon lange ist mir bewusst, dass mein beruflicher Weg in diese Richtung gehen wird. Das Praktikum beim FNF kam nach Abschluss meines Studiums der Internationalen Beziehungen daher genau zum richtigen Zeitpunkt!
Dort lernte ich das gesamte „Innenleben“ einer Nichtregierungsorganisation (NRO) kennen, zusätzlich zu dem inhaltlichen Input, den ich durch diverse Aufgaben aber auch besonders durch meine enge Zusammenarbeit mit Elise und Heide bekam. Dass das FNF ein sehr kleiner Verein ist, brachte für mich und meinen individuellen Lerneffekt nur Vorteile mit sich: Ich bekam Einblicke in alle Bereiche der Organisation, von Buchhaltung und Finanzen bis zum Eventmanagement und der Vernetzungsarbeit mit Partnerorganisationen. Das FNF-Team brachte mir großes Vertrauen entgegen und so durfte ich sehr schnell eigenverantwortlich arbeiten.

Rüstungsexportmoratorium muss ausgeweitet werden / 24 Millionen Jemenit*innen leiden seit 5 Jahren
Das FNF schließt sich den Protesten gegen das NATO-Großmanöver Defender 2020 an und sagt damit NEIN zu NATO-Kriegsmanövern - und ja, zu Frieden, Entspannungspolitik und Abrüstung!
Liebe Mitglieder, liebe Mitgliedsorganisationen, liebe FriedensFrauen* in Deutschland und weltweit,
Wir wollen mehr gegen die zunehmende Militarisierung des Alltags und gegen Bundeswehrwerbung an Schulen tun - das war einhellige Meinung der Mitgliederversammlung des FNF im November 2019. Als eine seiner ersten Amtshandlungen entschied deshalb der neue Vorstand, sich um die Aufnahme in den Träger*innenkreis der
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