Am Sonntag, dem 08. März, feierten Frauen weltweit den Internationalen Frauentag ! Der Tag steht symbolisch für jeden einzelnen Tag, an dem Frauen* für Gleichberechtigung und Gleichbehandlung kämpfen. Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Bonn fanden schon am Vortag unterschiedliche Aktionen statt, die die Aufmerksamkeit der Passantinnen und Passanten auf die Situation von Frauen* weltweit und deren Forderungen lenken sollten. Mehrere Frauenorganisationen aus Bonn waren mit Informationsständen vertreten, neben dem FNF zum Beispiel das Haus der Frauengeschichte, UN Women, frauen* in bunt und Frauenstreik Bonn.
Unter dem Motto "Wenn wir streiken, steht die Welt still!" begann um 17:00 Uhr die Demonstration am Bonner Markt mit starken Redebeiträgen von starken Frauen. Diese zeichneten sich durch eine besonders breite thematische Aufstellung und Intersektionalität aus: Gemeinsam demonstrierten die Frauen* für die Rechte von Frauen und Queers*, gegen die Gewalt gegen Frauen*, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, die Situation der Flüchtlinge in Griechenland und die Europäische Abschottungspolitik.
Liebe Mitglieder, liebe Mitgliedsorganisationen, liebe FriedensFrauen* in Deutschland und weltweit,
Wir wollen mehr gegen die zunehmende Militarisierung des Alltags und gegen Bundeswehrwerbung an Schulen tun - das war einhellige Meinung der Mitgliederversammlung des FNF im November 2019. Als eine seiner ersten Amtshandlungen entschied deshalb der neue Vorstand, sich um die Aufnahme in den Träger*innenkreis der
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in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Erft fand statt, dieses Mal im Helmholtz-Gymnasium in Bonn-
Das Jahr 2020 hat für das FNF gut begonnen. Mitte Januar traf sich der neue FNF-Vorstand zu seiner ersten Vorstandssitzung in Bonn.
Liebe Freundinnen und Freunde des FNF,
Als sehr spontan ein Praktikumsplatz beim FNF frei wurde, wurde ich ganz plötzlich ein Teil des FNF. Ich hätte mir als erstes Praktikum im NGO-Bereich kein besseres wünschen können. Durch die nette Einführung durch meine Vorgängerin Rika und dann das Kennenlernen mit Heide und Elise fühlte ich mich sofort als Teil des Teams. Mir war sofort klar: Hier werde ich eine qualitative Zeit haben. Und schon eine Woche später lernte ich viele der FNF-Mitglieder bei der Mitgliederversammlung am 9. November kennen. Dort konnte ich einen sehr guten Einblick in die Arbeit und Strukturen des Netzwerkes gewinnen und lernte dabei, welche Verantwortung es mit sich bringt, als Vorstand einer NGO gewählt zu werden. Besonders schön fand ich unter anderem das Vertrauen, welches mir entgegen gebracht wurde. Sofort wurden mir verantwortungsvolle Aufgaben übertragen, wie z.B. das Verfassen des Protokolls bei der Mitgliederversammlung, die eigenständige Arbeit mit der Buchhaltung oder das Verfassen von Berichten für die Webseite.

